Die Microsoft Usergroup Tour zur Softwareentwicklung für Windows 7 ist am 03.05.2010 um 18 Uhr zu Gast bei der .Net Usergroup Paderborn im Haus von Net at Work. Microsoft sponsert auch einen kleinen Imbiss.
Sprecher Peter Kirchner ist Program Manager für Softwarehersteller in der Developer Platform
& Strategy Group bei der Microsoft Deutschland GmbH.
Der Hauptfokus bei Windows 7 wurde auf die weitere Verbesserung der Sicherheit,
Zuverlässigkeit und Performance des Betriebssystems gelegt - und auf die
größtmögliche Kompatibilität zu Windows Vista , damit bereits bestehende Anwendungen
auch in Zukunft laufen. Für Entwickler bietet Windows 7 viele neue Schnittstellen,
um Anwendungen mit umfassenderen Funktionen zu versehen, die dem Endbenutzer eine
neue Erfahrung im Umgang mit Software ermöglichen.
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie sich nahtlos ins Betriebssystem integrieren,
indem Sie z.B. die neue Taskbar nutzen, die Preview-Ansichten steuern,
Status-Informationen ausgegeben oder die Sprunglisten nach Ihren Wünschen anpassen.
Wir demonstrieren u.a. die Verwendung der in Windows 7 eingeführten Bibliotheken, um
den Zugriff auf Dokumente Ihrer Anwendung zu vereinfachen und auch die neuen
Multitouch-Funktionen, die eine neue Interaktion zwischen Mensch und System
ermöglichen.
Zusätzlich erfahren Sie, welche Punkte zu beachten sind, um die Kompatibilität Ihrer
Anwendung mit Windows 7 sicher zu stellen, wenn diese bereits auf Windows XP oder
Windows Vista laufen.
Das Thema des Wochenendes war das weitreichende Flugverbot in Europa und die vielfältigen Folgen. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) spekulierte, wie unsere Wirtschaft und Gesellschaft wohl laufen würde, wenn dies länger anhielte. Auf Orchideen aus Thailand können sicher viele von uns eine Zeitlang verzichten. Gravierender für uns wäre aber, dass der Export-Vize-Weltmeister Deutschland seine Waren auch nur unter Schwierigkeiten zum Kunden bekäme.
Viel schneller als all das, haben wir im Berufsleben gemerkt, dass Meetings bereits jetzt ausfallen oder nur mit viel mehr Reise-Aufwand machbar wären. Doch dagegen gibt es Abhilfe durch Online-Konferenzen. Wir bei Net at Work sind nicht ohne Kritik unterwegs, denn wir haben schon seit Jahren Erfahrung mit diesem Kommunikationsmittel. Webcasts, d.h. Präsentationen übers Web mit paralleler Telefonkonferenz, nutzen wir z.B. im Vertrieb und zur Schulung unserer Partner im Net at Work Softwarehaus. Kürzlich habe ich es so ausgedrückt: “man spricht eine Stunde mit seinem Monitor”, denn das Feedback von Teilnehmern ist nur begrenzt möglich.
Online Konferenzen können enorm Reise-Kosten sparen und sind nicht von Verkehrsverbindungen abhängig. Man sollte aber den Umgang hinsichtlich der sozialen und kommunikativen Aspekte damit erlernen und die besten technischen Möglichkeiten einsetzen. Im Unternehmen ist es recht einfach, die Online-Konferenz durch Video zu erweitern. So ist Mimik und Gestik wieder mit im Spiel bei der Kommunikation mit den Kollegen am anderen Ende der Internetleitung.
Mit Office Communication Server (OCS) können wir die dafür nötige Infrastruktur dafür sehr schnell implementieren. In wenigen Tagen könnten Sie so mit allen Kollegen ad hoc Online-Meetings abhalten, Videokonferenzen nutzen oder auch nur Chatten.
Nutzen Sie eine Testimplementierung von OCS in Ihrem Hause mit einer 120 Tage Testversion. Sie brauchen nur einen Server und unsere Dienstleistung dazu.
Vielleicht können Sie dann auch die Aussage bestätigen, die ich erstaunt in o.g. Artikel der FAS gelesen habe: Angeblich haben Roland Berger Strategy Consultants schon vor Jahren herausgefunden, dass Flüge an sich eine sehr ineffiziente Art des Reisens sind und das selbst heikle Themen heute in Telefon- und Videokonferenzen bearbeitet werden können.
Ab 13. Juli 2010 wird es für Windows 2000 Server weder Sicherheitsupdates noch Support durch Microsoft geben. Lediglich kostenlosen Zugang zu Online-Inhalten wie Knowledge-Base-Artikeln oder Produktinformationen wird Microsoft ab diesem Zeitpunkt zur Verfügung stellen.
Aus unserer Supporterfahrung raten wir bestehende Windows 2000 Server mit kritischen Anwendungen in allernächster Zeit auf ein neueres Betriebssystem zu heben. Leider hatten wir schon Fälle mit NT 4.0, bei der Kunden die Erfahrung machen mussten, tatsächlich keinen Support mehr von Microsoft zu erhalten. Diese führte dann zu übermäßig langen Ausfallzeiten.
Aber nicht nur der Support durch Microsoft, auch fehlende Hardware- und Treiberunterstützung sowie fehlende Sicherheitsupates sprechen für ein baldiges Update. Gern beraten wir Sie wie Sie z.B. mit Windows 2008 R2 und Hyper-V “alte” Server auf eine neue Betriebssystem-Version bringen können.
Weitere Informationen von Microsoft finden Sie unter http://www.microsoft.com/germany/windowsserver2008/windows2000server-extended-support-ende.mspx