SharePoint 2010 und der Internet Explorer 6. Ein Showstopper?

16.06.2011 · Erstellt von Hézser, René
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Mit SharePoint 2010 endet die Unterstützung für den Internet Explorer 6.

Eine Liste der unterstützten Browser findet sich auf den Microsoft Webseiten unter http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc263526.aspx.

 

Browser Unterstützt Eingeschränkt unterstützt Nicht getestet
Internet Explorer 8 (32-Bit)
X
 
 
Internet Explorer 7 (32-Bit)
X
 
 
Internet Explorer 8 (64-Bit)
 
X
 
Internet Explorer 7 (64-Bit)
 
X
 
Internet Explorer 6 (32-Bit)
 
 
X
Mozilla Firefox 3.6 (unter Windows-Betriebssystemen)
 
X
 
Mozilla Firefox 3.6 (unter Nicht-Windows-Betriebssystemen)
 
X
 
Safari 4.04 (unter Nicht-Windows-Betriebssystemen)
 
X
 

Quelle: http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc263526.aspx

Was können wir also tun, damit schon jetzt SharePoint 2010 eingeführt werden kann, wenn der Standard Arbeitsplatz noch mit dem IE6 ausgerüstet ist?

  • Einen alternativen Browser installieren und den Anwendern mitteilen, dass für SharePoint Webseiten dieser Browser genutzt wird.
  • Das Upgrade auf SharePoint 2010 durchführen, aber das "Visuelle Upgrade" noch nicht durchführen.

Der erste Weg ist ein steiniger. Warum also nicht schon heute das Upgrade durchführen, wenn die Anwender wie gewohnt mit SharePoint arbeiten können?



Wie auf dem Screenshot zu sehen ist, funktioniert eine SharePoint 2007 Seite nach dem Upgrade auf SharePoint 2010 noch im IE6, wenn das Visuelle Upgrade noch nicht durchgeführt wurde.

Das Visuelle Upgrade noch nicht durchzuführen ist die Standardeinstellung beim Upgrade.

Was passiert beim Visual Upgrade eigentlich? (Grundlegendes zum visuellen Upgrade in SharePoint 2010)

  • Es werden die neuen Masterpages genutzt
  • Neue Funktionen wie das Menüband (Ribbon) sind nutzbar

Gründe für das Upgrade auf SharePoint 2010 gibt es genug. So lassen sich neue Seiten mit den neuen Features anlegen, wenn die Nutzer dieser Bereich einen anderen Browser nutzen. Alle Vorteile aufzuzeigen, würde den Rahmen dieses Blogeintrages sprengen. Also. Nicht weiter warten, sondern das Upgrade gründlich planen, testen und durchführen.

Kategorien: SharePoint

Weltweit effizient zusammenarbeiten: Wincor Nixdorf setzt auf Collaboration mit Microsoft SharePoint

21.03.2011 · Erstellt von Ulbrich, Uwe
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Net at Work unterstützt Wincor Nixdorf bei der Implementierung und dem Customizing einer weltweiten Microsoft SharePoint-Umgebung.

Wincor Nixdorf ist einer der weltweit führenden Anbieter von IT-Lösungen und -Services für Retailbanken und Handelsunternehmen – mit einem umfassenden Leistungsportfolio, das die Geschäftsprozesse in Bank- und Handelsfilialen optimiert. Darüber hinaus nutzt Wincor Nixdorf das Knowhow aus dem Kerngeschäft zur Expansion in verwandte Branchen wie Post- und Lotteriegesellschaften sowie Gastronomie- und Tankstellen-Filialisten. Wincor Nixdorf ist in rund 100 Ländern präsent. Um den über 9.000 Mitarbeitern weltweit eine reibungslose Zusammenarbeit zu ermöglichen, setzt Wincor Nixdorf seit 2007 auf eine zentral installierte Microsoft SharePoint- Umgebung. Für deren Customizing an die Vorgaben des Konzerns sorgte der langjährige IT-Dienstleister Net at Work.

Lesen Sie mehr dazu in unserer aktuellen Kunden-Fallstudie.

Kategorien: SharePoint, Net at Work

Outlook-Aufgaben aus Exchange Öffentlichen Ordnern nach SharePoint übertragen

23.09.2010 · Erstellt von Molkentin, Michael
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SharePoint hat in Ihr Unternehmen Einzug gefunden und damit viele neue Möglichkeiten den Anforderungen des Arbeitsalltags entgegen zu treten? Unter anderem können Sie nun SharePoint-Aufgabenlisten nutzen und die Daten für z.B. Workflows nutzbar machen. Was nur, wenn bisher Aufgaben in einem öffentlichen Ordner im Exchange Server verwaltet wurden? Wie bekommt man Outlook-Aufgaben nun in den SharePoint Server übertragen? Wie kann man generell öffentliche Ordner Inhalte nach SharePoint exportieren?

Sicher gibt es hier kostenpflichtige Tools oder man könnte ein Import-Script entwickeln. Wir haben einen pragmatischeren Weg gewählt, da es sich nur um einen einmaligen Vorgang handelte. Den Ablauf der Übertragung von Aufgaben aus einem öffentlichen Ordner in eine SharePoint-Aufgabenliste möchten wir in diesem Beitrag aufzeigen. Prinzipiell sollten auf diesem Wege auch andere Exchange-Elemente nach SharePoint migriert werden können.

Vorbereitungen
Zum Auslesen der Aufgaben aus dem Aufgabenordner der öffentlichen Ordner installieren wir das Outlook-Add-On von Code Two „Outlook Export“ (http://www.codetwo.com/freeware/outlook-export/).

Auf Seiten des SharePoint Servers muss einen Aufgabenliste erstellt und (falls notwendig) die zusätzlichen Spalten angelegt worden sein. Außerdem muss eine weitere Textspalte Temp angelegt werden, in dem die Namen der in den Aufgaben zugewiesenen Personen eingetragen werden können. Diese Namen werden später den SharePoint Benutzern zugeordnet.

Die Übertragung der Daten erfolgt über einen Export in eine CSV Datei und Import in SharePoint. Die CSV Datei muss vor dem Import noch manipuliert werden.

Outlook-Aufgaben auslesen
Im Outlook wird auf die Aufgabenliste im öffentlichen Ordner navigiert und auf das Add-On im Ribbon (ab 2007 oder in der Symbolleiste) geklickt. Welche Listenspalten in welcher Reihenfolge ausgelesen werden sollen und unter welchem Namen die Spalten in der CSV-Datei gespeichert werden, kann im folgenden Dialog konfiguriert werden.

image

Auch benutzerdefinierte Outlook-Spalten in der Aufgabenliste können mit diesem Add-On exportiert werden!

Manipulation der exportierten Daten
Die exportierten Daten können in dieser Form nicht direkt in den SharePoint Server eingetragen werden, da in den Spalten Priorität und Status Zahlenwerte statt Texte exportiert werden. Außerdem muss der Gleitkommawert aus „% abgeschlossen“ in ein Prozentwert umgewandelt werden.
Die exportierte CSV-Datei wird in ein Excel-Arbeitsblatt importiert. Dabei werden Datumsspalten als Datum konvertiert, Texte als Text und die restlichen Spalten auf Standard belassen. Gleitkommazahlen sollen mit Punkt statt Komma interpretiert werden.

image


Nach dem Import werden die genannten Spalten mit Excel-Formeln umgerechnet.

Status: =WENN(C2=0;"Nicht begonnen";WENN(C2=1;"In Bearbeitung";WENN(C2=2;"Abgeschlossen";WENN(C2=3;"Wartet auf jemand anderen";WENN(C2=4;"Zurückgestellt";"Fehler")))))

Priorität: =WENN(D2=0;"(3) Niedrig";WENN(D2=1;"(2) Normal";WENN(D2=2;"(1) Hoch";"Fehler")))

„% abgeschlossen“: =TEXT(G2*100;"###0")&"%"

Nun müssen nur die relevanten Werte in ein Arbeitsblatt übertragen werden, die für den Import in den SharePoint Server notwendig sind (also die konvertierten und nicht die originalen).

Outlook-Aufgaben in SharePoint einlesen
Die Daten, die sich jetzt im zweiten Arbeitsblatt der Excel-Datei befinden, können einfach mit Access in einer SharePoint-Liste importiert werden.
Access wird gestartet und eine neue leere Datenbank erstellt. Über den Menüpunkt „Externe Daten“ - „SharePoint-Liste Importieren“ (nicht Exportieren) wird eine Verbindung zu der unter Punkt 2 vorbereiteten SharePoint Aufgabenliste erzeugt.

image

image

Der nächste Schritt ist der Import der Excel-Datei in die Access Datenbank und damit in die SharePoint-Liste. Dies geschieht über den Menüpunkt „Externe Daten“ – „Excel Importieren“ mit der Option „Daten anfügen“.

image

In dem sich daraufhin öffnenden Import-Assistenten muss nur noch das Tabellenblatt2 ausgewählt werden. Mit „Weiter, Weiter, Fertigstellen. Ja. Schließen.“ ist der Import erledigt.

SharePoint Spalte „Zugewiesen an“ füllen
Als letzter Schritt muss nun der Name in der Spalte Temp in eine Verknüpfung zu dem Benutzer in der Spalte „Zugewiesen an“ umgewandelt werden. Dabei hilft weder Excel noch Access. Wir mußten programmieren, um aus einem Benutzernamen im Textformat einen gültigen SharePoint Benutzer zu machen. Dies erledigt unser Tool DisplaynameToAssignTo.exe. Dieses Tool muss auf dem SharePoint Server unter administrativen Rechten ausgeführt werden.

Das Tool überprüft, ob es einen AD-User im AD finden kann, der dem Namen in der Temp-Spalte entspricht, trägt diesen User als Benutzer auf der SharePoint Website ein und speichert die dabei entstehende ID in die Spalte „Zugewiesen an“ ein.
Falls Sie so ein Tool nicht selbst programmieren wollen, sprechen Sie uns an.

Kategorien: SharePoint, Exchange

Net at Work Workshop: Office 2010 und SharePoint 2010

11.05.2010 · Erstellt von Ulbrich, Uwe
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SharePoint 2010 ist die neue Business-Plattform für die Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Mit Office 2010 als Frontend erreichen Sie mehr Produktivität am PC, im Web oder mobil.

Besuchen Sie unseren Workshop am 17. Juni 2010 und lernen Sie die Möglichkeiten von Office 2010 und SharePont Server 2010 kennen. Gemeinsam mit einem Experten von Microsoft geben wir Ihnen einen Überblick und zeigen Ihnen viele Funktionen in Live-Demos.

In unserer Angenda finden Sie drei spannenden Vorträge.

13:30 Uhr Office 2010 - Mehr Produktivität über PC, Telefon und Browser
Daniel Fischer, Microsoft Deutschland GmbH
15:45 Uhr SharePoint Server 2010 - Neues für Zusammenarbeit, Dokumentenmanagement und Workflows
Uwe Ulbrich, Net at Work GmbH
16:45 Uhr SharePoint Server 2010 - Verbesserte Datenintegration und Business Intelligence
Michael Molkentin, Net at Work GmbH
17:30 Uhr Expertengespräche, Ausklang

Melden Sie sich gleich unter der Rubrik Veranstaltungen  an. Dort finden Sie unsere ausführliche Agenda.

Kategorien: Net at Work, SharePoint
 

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