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WEBCON BPS für SharePoint revolutioniert mit einzigartigem Feature Workflows in Unternehmen

Net at Work auf der Zukunft Personal 2017: Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft als Erfolgsfaktor in modernen Unternehmen

Kostenloses Komplettpaket für die einfache und flexible Einrichtung oder Weiterentwicklung eines Intranets: PnP Starter Intranet for SharePoint 2013/2016 und SharePoint Online

Der moderne Arbeitsplatz – Net at Work präsentiert auf diesjähriger Zukunft Personal das Office der Zukunft

Überraschende Siegerehrung bei AvePoint: Net at Work räumt Rising-Star-Award ab

Unsere Consultants Mario und Volker haben vergangen Mittwoch eine besonders erfreuliche Nachricht erhalten.
Gemeinsam flogen sie zu unserem Partner AvePoint nach München, um am AvePoint Partner Forum teilzunehmen.

Dr. Tianyi Jiang, CEO, und Jon Peluso, Vice President of Product Management, hielten dort unter anderem einen Vortrag über Produktneuerungen und strategische Vorgehensweisen von AvePoint im Kundensektor.

Bei der anschließenden Award-Verleihung wurde Net at Work überraschend als Neueinsteiger mit dem größten Potenzial ausgezeichnet.

„Wir sind zum ersten Mal Teilnehmer des Partner Forums und haben wirklich nicht damit gerechnet, so schnell für unsere Leistungen ausgezeichnet zu werde. Es freut uns natürlich ganz besonders, dass auch AvePoint die großen Vorteile unserer Partnerschaft wahrnimmt und wir dafür sogar einen Award erhalten“, berichtet Mario.
Volker, Leiter Business Solution bei Net at Work, fügt hinzu:
„Als Newcomer mit dem größten Potenzial ausgezeichnet zu werden, kam unerwartet, da unsere Partnerschaft mit AvePoint noch recht jung ist. Diese beidseitige, überaus positive Haltung gegenüber unserer Zusammenarbeit ist eine hervorragende Grundlage, um in Zukunft den Anforderungen unserer Kunden noch besser gerecht werden zu können. Dazu gehören insbesondere die Themen Backup, Governance und Managed Services.“

Den Rising-Star-Award brachten Mario und Volker am Montag mit ins Büro. Gemeinsam mit ihren Kollegen Ingo und Pia freute sich das Team über die Auszeichnung und blickt positiv in eine erfolgreiche, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit AvePoint.

Über AvePoint:
AvePoint ist der Microsoft Cloud-Experte. Mehr als 15.000 Unternehmen und 5 Millionen Cloud-Nutzer weltweit vertrauen AvePoint bei der Migration, Verwaltung und dem Schutz ihrer Office 365- und SharePoint-Inhalte. AvePoint ist ein Privatunternehmen mit Beteiligung von Goldman Sachs und wurde 2001 mit Hauptsitz in Jersey City, USA, gegründet.

Weitere Informationen: www.avepoint.com/de

Kundenreferenz: Westfalen Weser Energie – Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg mit flexiblen Cloudlösungen

SharePoint ist für WWE die zentrale Plattform für die Planung, das Management und die Dokumentation von Projekten. Zusätzlich wird SharePoint Online auf der Basis von Office 365 für die projektbasierte oder auch dauerhafte Zusammenarbeit mit Partnern im Markt eingesetzt.

Lesen Sie hier die gesamte Referenz.

Wie Sie uns als Digital Partner of Record (DPOR) Ihrem Office 365 Mandanten hinzufügen

Melden Sie sich beim Office 365 Portal via portal.office.com als Administrator an.

Navigieren Sie im linken Menü zu Abrechnung – Abonnements.

Dort klicken Sie ganz unten in der rechten Spalte auf Weitere Aktionen und wählen den Punkt Registrierten Abonnementberater (Partner of Record) bearbeiten.

Office 365 DPOR eintragen

Im folgenden Fenster geben Sie die ID für Net at Work 500275 ein und klicken auf ID überprüfen. Nach der Bestätigung durch die Meldung „Gefundene Partner: Net at Work GmbH“ klicken Sie unten auf Absenden.

Office 365 DPOR ID ueberpruefen

Verwaltung von iPhones mit Microsoft Intune und DEP

Durch das mobile und flexible Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit nimmt die Endgeräteanzahl stark zu, mit denen die Mitarbeiter auf Unternehmensressourcen zugreifen, und somit erhöhen sich auch die Anforderungen an die Verwaltung der Geräte. Konzepte wie Bring Your Own Device (kurz BYOD) oder Corporate Owned Personally Enabled (kurz COPE) spielen eine immer wichtiger werdende Rolle und haben hohe Anforderungen an Mobile Device Management Lösungen. Zum Schutz der Firmendaten müssen dennoch alle Geräte verwaltet und auf Richtlinienkonformität geprüft werden können.

Microsoft bietet mit dem Produkt Intune aus der Enterprise Mobility Suite eine cloudbasierte Lösung zur Verwaltung von mobilen Endgeräten und Anwendungen. Zusätzlich besteht innerhalb der Suite durch das Azure Rights Management die Möglichkeit der mobilen Datenverwaltung und der Absicherung der Daten. Im Bereich des Mobile Device Managements beinhaltet Microsoft Intune Funktionen wie z.B. Conditional Access, Verteilung von E-Mail-Profilen, Verteilen von Kompatibilitätsrichtlinien und das Remotezurücksetzen von Endgeräten.

Verwaltet werden können die Endgeräte nach dem diese in Intune registriert wurden. Für die mobilen Plattformen iOS, Android, Windows Phone und Windows 10 Mobile kann dieser Vorgang über die App „Unternehmensportal“ ausgeführt werden. Nach einer erfolgreichen Registrierung können die Geräte dann über die Ferne verwaltet werden.

Um den Ansatz COPE noch tiefergehend zu unterstützen, hat Apple das Device Enrollment Program (kurz DEP) eingeführt. Firmen haben durch die Registrierung beim DEP die Möglichkeit ihre iPhones von Apple Resellern in dem eigenen DEP-Portal zu hinterlegen. Das DEP und Intune können miteinander verknüpft werden, sodass die Geräte, die im DEP hinterlegt sind, automatisch mit Intune verwaltet werden.

Unternehmensrichtlinie

Beim Einschalten eines neuen iPhones wird das Gerät ohne manuellen Eingriff über das Unternehmensportal direkt bei Intune registriert, sodass anhand von Gruppenzugehörigkeiten Apps, Profile und Richtlinien auf dem Endgerät installiert werden können.

DEP

Im Hintergrund meldet sich das iPhone standardmäßig nach dem Einschalten zunächst zur Aktivierung des Gerätes bei Apple. Da die Seriennummer des anfragenden Gerätes einem DEP-Kunden Portal zugeordnet ist, wird die Anfrage nach der Aktivierung an das DEP-Kunden Portal weitergeleitet. Wie in Abbildung 3 zu sehen ist, besteht zwischen dem DEP-Kunden Portal und Microsoft Intune eine Verknüpfung, sodass Geräte, die sich bei DEP melden, automatisch mit Microsoft Intune verwaltet werden.

Inunes Serverdetails

Durch das iOS Mobile Device Management Protokoll wird die Intune DEP-Unternehmensrichtlinie auf das Gerät übertragen. In dieser Richtlinie können die iPhone Einrichtungsassistenten wie z.B. der Sprachsteuerungsdienst „Siri“ aktiviert oder deaktiviert werden. Des Weiteren wird das iPhone direkt einer Gerätegruppe in Intune zugeordnet, sodass die verteilten Apps, Konfigurationsrichtlinien und Kompatibilitätsrichtlinien, die der Gruppe zugewiesen sind, auch automatisch für das neue Gerät bereitgestellt werden. Nach der Ersteinrichtung des iPhones ist dem Gerät ein Management Profil zugeordnet, welches bereits die Kompatibilitätsrichtlinie enthält. Für die Übertragung von weiteren Richtlinien ist in erster Instanz der Apple Push Notification Service (APNS) zuständig. Bei Änderungen in den zugewiesenen Richtlinien informiert dieser Dienst das iPhone, welches dann die Anfrage zur erneuten Synchronisierung an Intune sendet. Nach der Synchronisierung werden dem Gerät hier im Beispiel zwei Apps, eine Kompatibilitätsrichtlinie und ein ActiveSync Profil zugeordnet.

Management-Profil

Diese automatisierte Vorgehensweise bietet sich besonders für COPE-Geräte an, da die iPhones, die vom Reseller im DEP-Kunden Portal hinterlegt sind, auch beim Zurücksetzen des iPhones immer wieder dem Unternehmen zugeordnet werden. Neben dem hohen Schutz bei Diebstahl oder Verlust des iPhones bringt das Device Enrollment Program in Verknüpfung mit Intune außerdem den Vorteil, dass die Endgeräte ab Auslieferungszeitpunkt für die Benutzer einsatzbereit sind, da die Firmenkonfiguration automatisch ausgerollt wird. Die Grundkonfiguration des Endgerätes benötigt bis auf die Authentifizierung keinen Eingriff vom Benutzer und das iPhone kann nach der Ersteinrichtung direkt verwendet werden. Somit weist der Aufbau mit Apple DEP und Microsoft Intune eine sehr hohe Benutzerfreundlichkeit auf.

Mit der Integration von dem Apple Device Enrollment Program in Microsoft Intune wird die Mobile Device Management Lösung Intune für iOS Geräte vereinfacht und die Möglichkeiten zur Verwaltung erweitert. Zusätzlich bleibt die zentralisierte Administration aller mobilen Betriebssysteme erhalten.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Autor: Thomas Welslau

Kundenreferenz: SPIEGEL-Verlag geht mit flexiblen Arbeitsplätzen auf neue Bedürfnisse der Anwender ein

Mit Office 365 erhält der Verlag einen leistungsstarken Arbeitsplatz mit Social- Collaboration-Tools, den es flexibel aufbauen und an die Bedürfnisse verschiedener Mitarbeitergruppen anpassen kann. Gleichzeitig erfüllt Office 365 hohe Standards bei Datenschutz und Datensicherheit. Für die Einführung von Office 365 setzt der Verlag auf den Microsoft-Partner Net at Work.

Lesen Sie hier die gesamte Referenz.

Kommentar: Gefährdet die EU Safe Harbor Entscheidung die Nutzung von Office 365?

Am 6. Oktober hat der Europäische Gerichtshof eine Entscheidung zum Datentransfer über die europäischen Grenzen hinweg gefällt, die ein großes Echo in der Öffentlichkeit gefunden hat. Vielfach wird gemeldet, dass die Geschäftsmodelle amerikanischer Unternehmen dadurch gefährdet sein. Bedeutet dies, dass Unternehmenskunden nun auch mit der Nutzung von Office 365 gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen? Ich denke: Nein. Darauf hat auch Microsofts Chief Legal Officer Brad Smith in einem Artikel hingewiesen. Denn die Microsoft Cloud-Dienste Azure Core Services, Office 365, Dynamics CRM Online und Microsoft Intune entsprechen den EU Standardvertragsklauseln. Diese Klauseln wurden von einer Arbeitsgruppe aus Datenschutzvertretern aller EU-Länder und der EU-Institutionen erarbeitet (Artikel-29-Gruppe). Microsoft hat die Empfehlungen dieser Arbeitsgruppe in seine Verträge übernommen. Personenbezogene Daten werden so, auch bei Nutzung der Microsoft Cloud Angebote für Unternehmen, nach den EU Regelungen behandelt und geschützt.

Darüber hinaus bietet Microsoft die Dienste aus europäischen Rechenzentren an und hat umfangreiche Maßnahmen zur Datensicherheit etabliert. Europäische Kunden können somit die Dienste weiter legal nutzen – auch ohne die Gültigkeit der Safe Harbor Vereinbarungen. Viele weitere Informationen zu Datenschutz und Datensicherheit der Office 365 Dienste finden Sie im Microsoft Trust Center. Für ihre Fragen stehen wir von Net at Work auch gern zur Verfügung.

Zu Informationsveranstaltungen von Microsoft zu den rechtlichen Aspekten der Cloud-Nutzung können Sie sich noch anmelden.

Uwe Ulbrich